Nachdem der erste Tag der Anreise gewidmet war, war unser Tag 1.2 mit einem relativ Straffen Programm vorgesehen, denn wir wollten ja auch etwas von Rom sehen, riechen und fuehlen.....
Nach einem ausgiebigen Fruehstueck, welches fuer Italienische Verhaeltnisse sehr gut war, machten wir uns fertig um uns in das Touristengetuemmel an Alt - Ehrwuerdigen Platzen aus 2000 Jahren Geschichte zu werfen. Bis heute Abend Hotel "Christoforo Colombo"
Mit Fotorucksack, Jacke und einer Menge Abenteuerlust machtne wir uns dann vom Hotel auf den Weg zur naechsten Bushaltestelle, die etwa 300m vom Hotel entfernt war, jedoch ein riesengrosser, fast zwei Autobahnen breiter Boulevard als die erste Herausforderung dazwischen lag.
Mit dem "Metrebus" waren wir dann innerhalb von 5 Minuten an der Metrostation "EUR Fermi" und konnten sehr bequem vom Bus auf den Bahnsteig gehen. Verglichen mit den bisher gesehenen Metronetzwerken waren wir dann doch recht schockiert und der Eindruck vom Flughafen verblich doch dabei recht schnell, denn die Metrostation war der bisher dunkleste Metrotunnel den ich gesehen habe.
Zusaetzlich hat man sich fast wie in New York der Achtziger gefuehlt, es waren teilweise sogar die kompletten Fenster dicht gesprayed und die Zuege sahen aus wie noch aus der ersten Lieferung bestehend. Ich verspreche, in diesem Punkt kein schlechtes Wort ueber die Metro in Amsterdam zu nehmen!
Um uns einen Ueberblick zu Verschaffen, fuhren wir dann zunaechst mit der "Metro Linea B" bis zur "Stazione Termini", den Metro- und Verkehrstechnischen Mittelpunkt der Stadt.
Ebenfalls hier wird man bereits in der Station von den Ticketverkaeufern, Blumenmaennern und Taxivermittlern in Empfang genommen. Diese konnten wir noch mit Zielgerichteter Ignoranz abwehren um uns in Richtung "Piazza del'la Repubblica" auf den Weg zu machen:
Denn wir wollten uns Karten fuer einen der Zahlreichen Cabrio- und Hop On/Off Busse holen, da diese aus Madrider Erfahrung sehr praktisch waren und obendrein auch noch ein wenig sicherer waren (Taschendiebe kaufen sich keine 20 Euro / 48 Stunden Tickets....), unsere Wahl fiel auf den "Trambus 110open", welcher auch noch eine zweite Buslinie, den Archeobus anbot, mit welchem wir dann ebenfalls unterwegs waren.
Wir hatten dann zunaechst beschlossen, eine ganze Runde mit dem Bus mitzufahren, um a: den Kommentar zu lauschen und b: Ueberhaupt einen Ueberblick ueber die Stadt zu bekommen, die ja doch recht weitlaeufig ist, gerade wenn man noch die Via Appia Antica zum Stadtgebiet hinzuzaehlt.
Kleine Impressionen von dieser ersten Runde:
Von diesem Turm soll Kaiser Nero seiner Stadt beim brennen zugesehen haben, ich habe mir ein wenig kuenstlerische Freiheit erlaubt und das eigentliche Bild ein wenig "dramatisiert" und gealtert:
Von hier aus ging es dann weiter in Richtung "Piazza Venezia" wo das "Palazzo Venezia" das dominierende Element darstellt.In der Zeit des Faschismus in Italien war dies die Residenze des "Duce", hier hat Mussolini seine Berühmten Reden gehalten.Vorher war es die Botschaft der Republik Venedig:
Dann fuehrte die Busrunde zunaechst am Forum Romanum, den Weltberuehmten Ausgrabugsstellen, in Richtung von "Il Colloseo" dem markanten Wahrzeichen der Stadt fuer die nicht geistlichen Menschen in dieser Welt.
Hier hätten wir direkt aussteigen können, aber wir wollten ja erstmal alles gesehen haben, um dann unsere Besuchsprioritäten festzulegen, also ging es weiter in Richtung "Circo Massimo", welcher uns durch eine falsche vorerwartung ein wenig enttäuscht hatte, wir hatten doch deutlich mehr sichtbare Ruinen erwartet, anstelle war es eigentlich nur eine grosse Wiese in Mitten der Stadt. Ich habe leider kein gutes Bild hinbekommen, daher einmal eine kleine Leihnahme von Wikipedia (Peter Clarke):
Dann ging es ein kurzes Stück am Tiberufer entlang zurück in Richtung Piazza Venezia um von dort dann in Richtung Vatikan und den Stadtteil Trastevere, hier sieht man wie dicht die Römer immer noch mit Ihrer bewegten Geschichte auf engem Raum zusammenleben:
Der Bus fuehrte uns von dort aus in Richtung Vatikanstadt ueber den Tiber an der Engelsburg vorbei:
Bis wir dann noch einmal um die Ecke fahren mussten, bis wir den Petersdom endlich einmal in gänze zu Gesicht bekamen:
Ab hier im Detail etwas später mehr (für den Vatikan hatten wir einen ganzen Nachmittag am Mittwoch eingeplant), also weiter im Bus gefahren, wieder in Richtung Tiber, noch einmal über eine Brücke gefahren und dann Richtung Piazza di Napolo abgebogen (welche wir dann am letzten Tag noch besuchten und woher das Bild mit dem Obelisken und dem Mond auf der Index Seite stammt), über die Via del Corso dann wieder in Richtung "Innenstadt" gefahren, unter anderem an der Staatsbank von Italien vorbei:
An der Piazza del'la Repubblica wieder angekommen, sind wir dann zunächst aus dem Bus ausgestiegen und wollten die Stadt ein wenig zu Fuss erkunden, wir haben uns die grösste Strasse genommen und sind dann zu Fuss in Richtung Piazza Venezia gewandelt um uns dort die vielen Ausgrabungsstellen in Ruhe anzuschauen.
Angefangen haben wir dann mit dem Forum des Trajan, heute immer noch sehr eindrucksvoll anzuschauen, auch wenn es bestimmt 90 % seines früheren Glanzes eingebüsst hat:
Hier die zweite Hälfte des Forums, hie rkann man deutlich besser sehen, wie es so vor etwa 2000 Jahren einmal in Rome ausgesehen haben muss:
Liebe Grüsse nach Hause, wir hatten richtig Gute Laune:
Dann ging es am Forum Romanum entlang direkt zum Kassenhäuschen für den Palatin Hügel und das Forum Romanum an sich, 12 Euro Eintritt pro Nase für das Forum, den gesamten Palatinhügel und das Colloseum fanden wir noch recht akzeptabel....noch waren wir ausserhalb, eine kleine Vorschau aus das uns dort erwartete, der Palatinhügel:
Wir geniessen die 15 Grad richtig, so ein bisschen Sonne im eigentlich tiefsten Amsterdammer Winter tut schon ziemlich gut:
Der Tempel des Saturn, wohl auch tausende Male am Tag fotografiert in Rome:
Heute Rom, morgen die ganze Welt? Brain kannst du mir mit ein paar Tipps aushelfen?
Zerbrochene Römische Träume?!
Trajan's Triumphbogen im Forum Romanum:
"Schatz, langsam bekomme ich eine Überdosis Kultur, warum findest Du nur die ganzen alten Steine so interessant?"
Also wollte ich Jennifer nciht länger als nötig Quälen und wir haben uns über die
auf den kurzen Weg zum Colloseum gemacht, um dort die Überdosis Kultur perfekt zu machen....von aussen habe ich das Colloseum ja schon gezeigt, also steigen wir direkt in den Innenraum ein:
Schon sehr Eindruckvoll und wenn man noch seine Phantasie spielen lässt, bekommt man glatt Gänsehaut wenn man sich das Colloseum dann vollständig gefüllt vorstellt und dann den Kaiser sein Zeichen bekommt, Leben oder sterben, Jennifer war einmal eine schlecht aufgelegte Kaiserin zu diesem Zeitpunkt :
Kleines Selbstporträt von uns beiden mit Historischer Kulisse:
Dann war unser Tag eigentlich auch schon fast vorbei, die Sonne stand dann bereits sehr tief, also haben wir noch eine halbe Runde mit dem 110 Bus gedreht und sind dann noch fix zum Trevi Brunnen, wessen Schoenheit uns ziemlich vom Hocker gehauen hat, die Menschenmassen die sich dort befunden haben jedoch weniger:
Ein paar Gassen weiter dann ganz in der Nähe des Trevibrunnens haben wir eine ein kleines nettes Restaurant namens "il Chianti" gefunden, in welchem wir dann "Diniert" haben, für Jennifer gab es Spaghetti Carbonara, ich habe mir eine lecckere Lammkeule mit Rosmarin Kartoffeln bestellt gehabt.
Ausser das Jennifer ein wenig über die Art der Carbonara überrasscht war (keine Deutsche Sahnesauce sondern das Römische Original mit Ei und Speck), war es insgesamt sehr lecker unser Essen, allerdings auch mit fast 55 Euro ganz schoen gepfeffert teuer, aber einmal richtig lecker Essen gehen mussten wir:
Damit war unser Tag 2 in Rome 2010 A.D. auch schon fast zuende, mit der Metro in Richtung Hotel aufgebrochen und dann schnell in unser Bett, denn das Gefühl in unseren Beinen und Füssen was bereits am frühen Nachmittag nicht mehr vorhanden.
ie fast alle unsere Freund und Familienmitglieder wissen, waren wir in der letzten Woche ohne Jan-Luca fuer 5 Tage in Rom. 5 Tage ohne unsere heissgeliebte kleine Nervensaege zum 4. Hochzeitstag von uns waren sehr ereignisreich und voller unzaehlbarer toller Eindruecke, das dabei dann insgesamt eine Bilderdatenbank von etwa 2500 Bilder dabei herausgekommen ist.
Keine Sorge, wir werden Euch nicht alle 2500 Bilder zeigen, aber durch die Anzahl der Bilder (die mich selber Uberrascht hat) habe ich beschlossen, den sonst in einem Blogpost ueblichen Tripreport auf mehrere Posts aufzuteilen, es wird also in den naechsten Tagen immer wieder einen Grund geben, hier vorbeizuschauen.
Angefangen hat unsere Reise natuerlich wie immer in Amsterdam, an der obligatorichen Bushaltestelle:
Am Flughafen angekommen, hatten wir noch genuegend Zeit eine kleinigkeit zu bei Burger King zu essen und uns dann ganz gemuetlich auf den Weg zur Sicherheitskontrolle und zu unserem Abfluggate H1 zu machen, wo dann puenktlich um 13.25 Uhr unser Easyjet Airbus A319-100, G-EZEO aus Rom eintraf, welcher uns dann nach Rom bringen sollte:
Da wir rechtzeitig am Gate standen und mit die ersten waren, die an Bord gehen durften, haben wir uns fuer den Hinflug noch die Plaetze 1A und 1B krallen koennen, die die beste Beinfreiheit an Bord des ganzen Fliegers boten, dafuer aber durch die Klapptische in den Armlehnen leider ein wenig eng waren (zumindest fuer meine Masse und Umfang).....
Mit gefuehlten 100 % Ladefaktor (ich habe keinen einzigen freien Sitz mehr im Flieger gesehen)ging es dann mit etwa 10 Minuten Verspaetung zu unserer Freude zur RUnway 09 fuer den Start in Amsterdam, hier ein kurzes VIdeo aus unserer Digitalkamera von Start:
Dadurch das Easyjet keinen wirklichen Service an Bord anbieten muss, faellt die Galley der Easyjet Airbusse deutlich kleiner aus, wie bei einem der Major Carrier, ist doch besser fuer das Easyjet Konto, wenn man stattdessen noch ein oder zwei Sitzreihen einbauen kann:
Durch den Lufthansa Streik haben wir dann ein Routing durch Deutschland bekommen, ueber den Alpen konnte hat dann auch noch ein enziges Mal die Berglandschaft durch die Wolken geschaut:
Durch die guenstigen Winde und wenig Flugverkehr ueber Deutschland sind wir dann mit 20 Minuten Verfruehung in den Landeanflug gegangen, ein recht direkten Anflug ohne grosse Kurven, Sturzsinkflug mit fast permanent gesetzten Slats, Landeklappen raus und Landung auf dem "Leonardo-da-Vinci" Flughafen von Rom, beim Aussteigen durften wir dann direkt bekanntschaft mit den Roemischen Elementen des Wetters machen, wie auf vielen Suedlaendischen Airports noch ueblich, wurden wir mit dem Bus von der Aussenposition zum Terminal gebracht:
Good Bye und guten FLug G-EZEO!
In Fiumicino am Flughafen erstmal angekommen, hiess es erstmal an den ganzen Illegalen Taxifahrern vorbei die Bahnstation zun finden und die 45 Kilometer nach Rome hineinzufahren und erstmal beim Hotel einzuchecken.
Was uns sehr Ueberrascht hat war der Fakt, das der Erhaltungszustand der Flughafens im allgemeinen zwar ganz nett aussieht, aber wenn man dann mal ein wenig in die Ecken schaut, ist es schon bedauerlich, wie die Italiener Ihre Immobilien behandeln, aber wir sind halt nicht in Holland oder Deutschland, sondern in Italien wo es doch deutlich Mediterraner zugeht. "Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe doch auf morgen" um es ein wenig ueberspitzt zu sagen....
Ansonsten hat uns der "erste Kontakt" mit den "Ureinwohnern" doch recht gut gefallen, die Englischkenntnisse waren auf jeden Fall wesentlich besser als in Madrid, auch wenn Die Italiener ebenfalls lange Zeit von einem Faschischtischen Regime regiert worden waren.
Vom Flughafen aus sind wir dann erstmal zu unserem Hotel und haben dort eingecheckt, wir waren sehr positiv Ueberrascht, das Hotelgelaende war sehr, wenn nicht sogar extrem sauber, die Lobby war sehr schoen im klassichschen Italienischen Design gestaltet und der Rezeptionist hat sogar ein wenig Deutsch mit uns gesprochen, als er unsere Ausweise gesehen hatte. Die Verwunderung war sehr gross, als wir Ihm dann das Anmeldeformular mit unserer Addresse gesehen hatte, es scheint nciht haeufig vorzukommen, das Deutsche mit einer Hollaendischen Adresse einchecken und wir mussten das ganze zunaechst noch ein wenig aufklaeren.....
Da es nach unserer Ankunft im Hotel schon zeitlich recht forstgeschritten war (es war schon am Daemmern) und wir auch noch Duschgel, Deo und die bei Handgepaeckreisenden ueblichen Hygieneartikel kaufen mussten, beschlossen wir nicht mehr direkt in die Stadt hineinzufahren, sondern das direkt nebenan liegende Einkaufszentrum Euroma2 zu erkunden.
Die Erkundung war sehr erfolgreich, wir konnten alle unsere noetigen Dinge einkaufen und wussten fuer die naechsten Tage schon einmal, wo wir relativ guenstig Essen gehen koennen und alles andere, was unsere Herzen begehren sollten, ebenfalls kaeuflich erwerben koennen.
Dann relativ muede und kaputt von fast drei Stunden durch die "Mall" zu bummeln war der Abend fuer uns beide dann relativ zeitig vorbei, denn wir hatten ja in den folgenden Tagen eine 2000 Jaehrige Geschichte innerhalb von effektiv drei Tagen aufzuholen, aber dazu mehr in den folgenen Blog posts.....
...oder doch auch nicht so ganz, schade das es immer noch diese grossen Abzocker in der Branche gibt:
Kein weiterer Kommentar.....mir fehlen die Worte
Hamburger Morgenpost
B3EYEKFS3APV
Ich finde das 1 und 1 Blog hat es hier genau richtig getroffen, aufmerksam bin ich durch das Internet - Law Blog geworden.
Welch ein Glueck das ich in einem weitaus toleranteren Land wohne und meine Website nicht der Deutschen Juristerei unterliegt...mehr ist dazu von meiner Seite nicht hinzuzufuegen, leider.....
aber am besten selber lesen, ich habe immer noch Bauchschmerzen von Lachen......
Das nominiere ich zur "Abmahnung 2009-2025", Gratulation liebe Firma Komsa aus Deutschland, damit habt ihr Euch als ICT Dienstleister ja wohl komplett blamiert....(nebenbei, ein URL rewriting sollte die Firma Komsa doch durchaus in der Lage sein einzurichten oder?Das default.aspx muss doch da nicht sein oder?)
Die deutschen Medien hatten ja an diesem Wochenende die Wetter Technische Winter-Apokalypse voerhergesagt, daraus wurde dann schlussendlich ein "Spongebob-Alarm", zumindest hier in Amsterdam.
WIr hatten trotz der Kälte ein sehr Produktives Wochenende, zunächst begonn es am Sonnabend damit, das ich an meiner ersten "Demonstration" teilnahm, ich habe mit ein paar gleichgesinnten den Vormittag an der Polderbaan verbracht, um für den Erhalt der "Spottersplaatsen"zu streiten.
Wir haben spogar ein wenig Aufmerksamkeit der Lokalen Medien bekommen, hier die Artikel im einzelnen:
Haarlems Dagblad
Spits!Nieuws
De Gooi en Eemlander
Almere Vandaag
AD (Allgemeen Dagblad)
Das Lokale Fernsehen war ebenfalls für etwa eine halbe Stunden vor Ort und hatte ein paar Interviews aufgenommen, die jedoch dann (noch) nciht gesendet worden sind, es ist nur ein kleiner Video Beitrag mit ein paar kurzen Bilder dabei herausgekommen.
Es war trotz drei T-Shrits, Dickem Pullover in zwei Jacken eise-eise Kalt und ich hatte schon befürchtet, meine ersten Erfrierungen des Lebens abzuholen, da der Wind so schneidend war, das es kaum auszuhalten war.
Am Samstag Nachmittag war ich dann total durchgefroren wieder daheim angekommen, als die nächste Aufgabe schon halbwegs auf mich wartete, mein Serverumbau von Windows auf ein Linux Hostsystem und der EInbau eines neuen und leisen Netzteiles in unseren Server:
Das ganze hat mir dann eine halbwegs ganze Schlaflose Nacht beschert, da nach Murphy's Gesetz Nr.1 alles Schiefgeht, was schiefgehen kann [:'(]
Denn es war ja nicht "nur" der Netzteilumbau, der an sich relativ schnell vonstatten ging, sondern auch noch die Migration von einem WIndows Hostsystem auf ein Linux Hostsystem zu erledigen, welcher sich aufgrund der Migrationsnotwendigkeiten schon ein wenig schwieriger gestalten sollte und am Ende in einer Verschiebung dieses Planes und dem greifen des Notfallplans geendet hat.
Also habe ich nun zwar das Hostsystem neu aufgesetzt, aber musste bis zum finden einer Endgültigen Lösung die Migration Windows -> Linux ein wenig nach hinten verschieben und habe nun zwar ein neues Hostsystem, welches aber immer noch Windows 2003 basierend ist.
AM Sonntag dann, nach etwa 6 Stunden Schlaf von Jan-Luca und Jennifer geweckt worden, sind wir dann nach einem ausgiebigen Frühstück zum Artis gefahren, begonnen hat unsere Reise natürlich wieder daheim vor der Tür mit dem Gang zur Metro, die Ausnahmesweise einmal sogar pünktlich fuhr.
Im Artis dann angekommen, haben wir uns dann ganz durchgefroren von einem Haus zum anderen bewegt, Affenhaus, Reptilienhaus etc., auch im WInter ist Artis eine Empfehlung wert, schön leer im Vergleich zum Sommer und angenehm ruhig und still.Da kann man sich dann auch mal 5 Minuten vor einem Terrarium leisten, um ein gutes Foto auch durch eine Scheibe hindurch zu machen:
AUch wenn die angeblich Ungiftig sein soll, anlegen möchte ich mich mit dieser Schlange nicht unbedingt, schon wegen der Farbe:
Mama, Papa, die will mich gleich aufessen......
Sind wir in Amsterdam oder auf Aruba?
Selbst die Pinguine mochten das kalte Wetter nicht unbedingt, denn das sind keine Südpol, sondern Südafrikanische Pinguine wie uns der Tierpfleger mitgeteilt hat, nebenbei: bald gibt es wohl eine Menge Baby Pinguine inm Artis, das müssen wir unbedingt in den Augen behalten:
Wirklich grosse Eiszapfen:
Jan-Luca wollte dann noch unbedingt zu den Seelöwen, die machen immer so lustige Geräusche, heute war Wiegetag bei den Seelöwen:
Jan-Luca sagt dann noch schnell bei den Ameisen hallo, sorry für die schlechte Qualität des Bildes, aber das war ein einmaliger Schuss:
Liebe Grüße noch von "Tito - Tarantula" speziell für Ela und Benny:
Das war dann auch schon unser Wochenende, nun heisst es wieder Arbeiten und Schule [:'(]
EIgentlich wollte ich "nur" das Netzteil meines Home Servers austauschen, inzwischen ist leider eine 5 Stuendige Downzeit daraus geworden, da ich noch die fixe Idee hatte, den VMWare Host unbedingt auf ein Linux System zu wechseln. Leider ist mir das so total noch nicht gelungen, daher ist gerade die Windows CD wieder im Laufwerk.
Ich hoffe da morgen im laufe des Vormitages wieder laeuft.
Ich habe heute bei meiner Leserunde einen Interessanten Beitrag beim Finblog gefunden, der sich mit dem neuen Konzept des Hamburger Abendblattes befasst, für gewissen Inhalt (oder Neudeutsch: Content) Geld zu Verlangen, wenn man kein Abonnent der Print Ausgabe ist.
An sich finde ich es nicht schlimm, nur die Technische Umsetzung ist doch noch sehr Lückenhaft, denn mit den Änderung des User Agents im Browser zu einer Suchmaschinenkennung lässt sich die Bezahlsperre für den Bezahlcontent sauber und ganz ohne grosse Technische Probleme umgehen.
Das gute dabei: der Axel Springer Verlag kann praktisch nichts dagegen tun, denn er ist auf die Suchmaschinenbots angewiesen:
ansonsten bekommt die Website des Hamburger Abendblattes einfach keine Besucher mehr, die dann ganz ohne Sinn und Verstand Geld für Content ausgeben, der entweder 1 zu 1 von irgendwelchen Pressemitteilungen abgetippt worden ist oder sein Geld nicht im geringsten Wert ist.
Also ich werde zukünftige den Vorschlag von Herr Kunze nutzen und habe mir das von Ihm erwähnte Plugin für meinen Firefox installiert, mit dem ich den Übermittelten Useragent zum Google Bot wechseln kann und bestimmt nicht so blöd sein, und für abgetippte Pressemitteilungen der ARAG Versicherung auch noch Geld bezahlen.
Due to the high amount of SPAM Registrations I have seen myself forced to inplement a CAPTCHA on the registration page to prevent further SPAM registrations which unnecessary fill up my user database.
I apologize for any inconvinience caused by this during the registration process in advance.
If you have any technical problems with the capthca, please look for my profile and contact me anytime you want to see what exactly is going wrong while registering.
Durch die hohe Anzahl an SPAM Registrierungen habe ich mich leider gezwungen gesehen, ein CAPTCHA auf der Registrierungsseite zu Implementieren um weitere unnötige SPAM Registrierungen auf der Website zu erschweren.
Ich bitte bereits jetzt im Voraus um Entschuldigung für die dadurch Entstandenen Unannehmlichkeiten im Registrierungsprozess.
Sollte es wider erwarten Technische Probleme bei der Registrierung geben, so bitte ich um kurze Kontakaufnahme über mein Profil.
Es ist ja in der Medienlandschaft schon fast gang und gäbe, kurz bevor sich das alte Jahr verabschiedet, nocheinmla einen Jahresrückblick zu erstellen, also möchte ich mich davon natürlich nicht ausschliessen und fertige hiermit unseren "Familienrückblick 2009" an .
Da mir eigentlich die Ideen dafür fehlen, halte ich mich einmal an unser Blog und seine Populärsten Blogposts (nach Google Analytics), nebenbei Feiert unsere Website nun inzwischen den 1 1/2 Geburtstag im Internet.
Im Januar hat alles noch mit den Nachwirkungen unseres Weihnachtsfestes begonnen, denn wir hatten ja eine echt fiese Grippezeit während unseres Weihnachtsurlaubes 2008/2009. Dementsprechend war auch der entsprechende einzige und populärste Blogeintrag in der Topliste zu finden.
Aus Spotter sicht war der Januar ebenfalls recht erfolgreich, ich habe im Januar 2009 den KLM Retrojet zum ersten Mal auf meine Speicherkarte bannen können.
Weiter ging es dann im Februar, wo wir immer noch sehr still in unserem Blog waren, da wir immer noch sehr wenig Zeit hatten um etwas zu posten, also gab es wieder zu unserer Schande nur einen einzigen persönlichen Blogeintrag, den man bei uns lesen konnte. Weiters war noch eigentlich ein Schmäheintrag über den sagenhaften Service unserer Krankenversicherung sehr populär, CZ and Emails (Part2), dies war dann leider auch unser Persönliches Kundenservice "Highlight" in 2009, welches wir allerdings lieber ausgelassen hätten, aber zu diesen Zeitpunkt nicht vermeiden konnten.
Im März 2009 setzte sich dann die Story von CZ fort, hier habe ich mich immer noch so über unsere Krankenversicherung geärgert, das hier noch zwei weitere Blogposts entstanden waren, die diesen unglaublich schlechten und inkompetenten Service dokumentieren sollten.
Im April 2009 sind wir dann langsam aus unserer "Winterstarre"aufgewacht und wurden wieder ein wenig aktiver, es ging nach Madurodam in Den Haag, welches wir natürlich extensiv in unserem Blog Dokumentiert haben.
Der April war dann ebenfalls die Zeit unserer Einkaufstrips nach Kleve, da wir ja (noch) die OV Karten von Sykes hatten, mit denen wir komplett umsonst durch das ganze Land reisen konnten.
Der Mai brachte dann die ersten wirklich warmen Tage mit sich und Familie Vogt war immer noch sehr umtriebig, wir waren unter anderem in Lelystad im Aviodrome, dem groessten Luftfahrtmueseum in Holland, welches wir über Himmelfahrt besuchten. Ebenfalls Anfang Mai war Jan-Luca's Geburtstag, welchen wir zusammen mit Ihm in Deutschland feierten.
Im Juni haben wir uns dann ein wenig mehr über DHL und die Deutsche Post geärgert, bevor es dann in unseren ersten "Wirklichen" Urlaub für drei Tage nach Paris zu Mickey Mouse ging.
Der Juli brachte dann viele Veränderungen mit sich, inklusive meiner letzten Tage bei Sykes und der kleinen Party die wir aus diesem eigentlich schrecklichen Ereignis machten.Ausserdem war solch ein tolles Sommerwetter, da es uns an die diversen Holländischen Strände zog, unter anderem an das "Bundesland Nr. 18": den Strand von Scheveningen.Dann waren wir noch beim Artis, woraus ebenfalls ein kleiner Wochenendreport entstanden war.
Meine letzten Tage bei Sykes kann man noch hier, hier, hier und endgültig hier folgen.
Der August brachte dann ebenfalls noch ein paar schöne Sommertage und meine neue Herausforderung bei Nedstat begonn.Wir waren viel mit unseren Fahrrädern unterwegs und waren viel rundum Schiphol unterwegs.
Im September warteten dann ein paar Handwerkliche herausforderungen aus dem Hause Ikea auf uns, unser neuer Kleiderschrank wollte aufgebaut werden, Jan-Luca wurde ein Vorschulkind und ich habe mich über diverse YouTube Airline Werbungen amüsiert.
Der Oktober war einer meiner Produktivsten Monate, was unser Blog angeht, wir begonnen mit ein paar Wahrheiten aus Kindermunde, gingen dann zum Haareschneiden über und in der Mitte des Monats war dann Jan-Luca's erste Flugreise zu Ur- Oma's Geburtstag nach Hamburg an der Reihe, wir schlossen den Monat Oktober mit unserem Nedstat Sjoeltournament, welches ich zum Glück nicht als kompletter Verlierer beendete
Im November begannen wir zunächst mit einer SPAM Attacke auf unseren Emailserver, setzte sich mit dem Einzug von Sinterklaas am 15. November fort und hatte natürlich unsere Reise nach Madrid als Höhepunkt.
Der Dezember ist zwar (noch) nicht ganz vorbei, aber hier waren wir wieder ein wenig Schreibfaul, es sind daher "nur" der Weihnachtswunschzettel und unser Tripreport nach Hamburg im Blog zun finden und natürlich noch dieser Jahresrückblick.
Wir wünschen nocheinmal allen Lesern und Besuchern einen guten Start und viel Glück und die üblichen Dinge für 2010 und verabschieden uns schon einmal für 2009 von Euch!
Es war die letzten Tage ein wenig still bei uns in den News, da hatte natürlich seinen Grund, denn wir waren letzte Woche gar nicht daheim und haben unsere Weihnachtsreise 2009 gemacht, die uns dieses Mal für das Weihnachtsfest zurück zu unseren Familien nach Hamburg und Neumünster führte.
Angefangen hat es am Montag, 21. Dezember 2009 mit einem Schneechaos in Amsterdam, so das wir ein wenig früher als geplant zum Flughafen sind, da die Busse und Bahnen nur eingeschränkt gefahren sind und wur wollten ja unseren Flug um 09:55 Uhr nicht verpassen:
In Schiphol dann angekommen, konnten wir die ganzen "Schneecamper" sehen, die am vorherigen Tage in Schiphol durch den Schnee gestrandet waren, zum Glück wurde unser Flug dieses mal nicht gestrichen und wir konnten zum Gate B36 gehen, um dort auf unseren Abflug zu warten:
Dieses Mal hatten wir KLM für den Flug nach Hamburg gebucht, es sollte die PH-EZH sein, die uns nach Hamburg bringen sollte:
Hier wussten wir noch nicht, wie komfortabel eigentlich die neuen Embraer Jets von KLM sein werden, aber dazu später mehr, erstmal hatten wir ein wenig Verkehrsstau vor der Kaagbaan von der wir gleich starten sollten:
Nach einer Scharfen Linkskurve nach dem Start hat uns die ATC noch einen Bilderbuchabflug übe Amsterdam spendiert, Schiphol einmal ganz ungewohnt ganz in Weiss (die Polderbaan ist gar nicht geräumt und nicht im Betrieb):
Auch wenn wir keinen wirklichen Service an Bord erwartet haben, der ausgereichte Snack war leider typisch Holländisch und relativ lieblos, aber was solls, man darf ja heute nicht mehr viel erwarten wenn man so kurze Strecken fliegt, die Flugzeit lag bei Phänomenalen 45 Minuten nach Hamburg, für viel mehr hätte die Zeit in der Luft wohl auch nicht mehr gereicht:
Hier ist die Frage wer nun auf wen aufpasst:
Goodbye PH-EZH, wir haben den Flug an Bord von Dir sehr genossen! Deine Siteze sind die mit Abstand bisher komfortabelsten die ich bei einem Flug hatte, der Sitzabstand war für eine Ultra - Kurzstrecke schon fast Business Like und bei den Fensters des Embraer Jets können sich Boeing und Airbus noch wahrlich eine Scheibe abschneiden, die Embraer 190 hat fast doppelt so grosse Fenster wie üblich:
Da Opa (Hamburg) uns vom Flughafen abgeholt hatte, sind wir dann zunächst mit zu Ihm gefahren, Jan-Luca und Opa freuen sich riesig, sich wieder zu sehen:
Danach in die Gästewohnung im Schröderstift, die uns freundlicherweise von meiner Mutter für unsere 5 Tage in Deutschland zur Verfügung gestellt worden ist. Mama wollte eigentlich kein Foto von Ihr machen lassen: "keine Fotos, keine Fotos!":
Tag 1 und 2 (21-12 und 22-12) haben wir in Hamburg mit unseren Einkäufen verbracht, die uns zu einem späteren Zeitpunkt noch zu einem grossen und schweren Problem werden sollten, am 23-12-2009 waren wir dann in Neumünster, wo wir uns mit Jennifers bester Freundin getroffen haben, die Zeit fliegt so schnell, wir haben es kaum gemerkt, das wir uns 3 Monate nicht gesehen haben, aber solche Wiedersehen werden dadruch immer deutlich intensiver:
Am Heiligabend haben wir dann mit meiner Mutter, meinem Bruder und Ihrem Mann verbracht, Jan-Luca wartet schon auf den Weihnachtsmann:
Der Weihnachtsbaum steht dann schon einmal:
Wann gibt es denn nun meine Geschenke Mama? Wie lange muss ich noch warten? Wann darf ich auspacken?
Das ist mein kleiner (B) Engel:
Mama, Papa, wir brauchen keine FLugtickets mehr kaufen, nun können wir mit unserem eigenen Flugzeug fliegen, "Ready for Pushback":
Striptease war dann am 1. Weihnachtstag angesagt, noch einmal kurz zu Nicole, da Jan-Luca am ersten Abend lieber bei Oma und Opa bleiben wollte, da er schon ganz doll müde war:
Nicole hat ein Sofa, genau richtig für Jan-Luca's Grösse:
Copyright Jan-Luca Vogt:
Kiekeboe allesamt:
Mama ist auch glücklich, endlich alte Freunde wiedersehen:
Und Jan-Luca im Dauermüde zustand, spät ins Bett, früh aufstehen und dann noch nicht einmal das eigene Bett:
Nachdem wir noch einmal am 25-12 bei Nicole waren, ging es zum Weihnachtsessen in ein Restaurant in Neumünster, lekker Rinderfilet gegessen und Opa (Neumünster) wie immer der Chef, es kann nur einen geben (Copyright Jan-Luca Vogt) :
Jan-Luca hat einen kleinen Kindlerncomputer von Oma und Opa aus Neumünster bekommen, bitte nicht stören:
Ein ganz ungewohntes Foto von Opa:
Aber Oma darf natürlich auch nocheinmal:
Und Tante Ela natürlich auch noch einmal aufs Foto:
Am 26.12 ging es dann wieder mit KLM nach Hause, es waren schöne 5 Tage in Deutschland, aber so langsam waren wir wieder froh nach Hause zu kommen, noch eine Stunde, dann ist es nicht mehr weit nach Hause:
Wir sind dann etwa 10 Minuten vor der Zeit mit allem fertig gewesen und schon um 18:05 ging es richtung Runway 23 um in einem Direkten Abflug nach Amsterdam durchzustarten, Goodbye Hamburg, bis zum nächsten Mal:
Auf dem Rückflug war der Flieger dann Überraschenderweise Knackevoll und es gab eine kleine Variation des Hinflug Snacks, keine Kekse, dafür ein paar Salzige Snacks mit Sesam obendrauf:
Da es bereits sehr dunkel war, als wir flogen, leider nur ein "halbes" Bild von unserer Maschine in Amsterdam, bis bald in SPL PH-EZB, komischerweise sind wir am selber Gate angekommen, wir wir abgeflogen sind, der Kreis schliesst sich also am Gate B36 in Amsterdam - Schiphol:
Dann daheim angekommen, hatte Jan-Luca noch ein Paket vom Weihnachtsmann auszupacken, er fragt sich immer noch wie der Weihnachtsmann denn bei uns in die Wohnung reingekommen ist:
Auf besonderen Wunsch von Jan-Luca, ein grosses Dankeschön an die ganzen vielen Weihnachtsmänner und -frauen in Deutschland und Holland:
Das war unser Weihnachten 2009 zwischen zwei Ländern, forsetzung folgt in ziemlich genau einem Jahr.
Auf besonderen Wunsch auch von Jan-Luca , stellen wir unsere Weihnachtswunschzettel 2009 mal hier rein.
Auch wenn der Weihnachtsmann einige Dinge auf dieser Wunschliste schon an einige Familienmitglieder verteilt hat, der vollständigkeit halber noch einmal alle Wünsche auf einen BLick.
Wir fangen einmal mit Jan-Luca an, denn Mama & Papa sind ja (fast) Wunschlos glücklich:
Jan-Luca wünscht sich unter anderem:
Den grossen Lego Duplo Flughafen (Lego Bestellnummer 5595):
Die Lego Duplo Feuerwehrwache (Lego Bestellnummer 5601)
Einen neuen Dikkie Dik Plüschfreund von Tntpost.nl:
Mama und Papa haben zwar dem Weihnachtsmann bescheid gegeben, aber vielleicht habt oder braucht Ihr ja noch eine Idee
Ganz Wunschlos glücklich sind Mama und Papa natürlich auch nicht, aber wir wollen ja nicht unverschämt klingen, also stellen wir hier "nur" unsere Flugmodell Liste rein, die wir so für die nächste Zeit auf der Wunschliste haben:
Spanair MD-87 "Star Alliance":
Cathay Pacific, Airbus A330-300 "Oneworld":
und mein Persönlicher Liebling auf der Wunschliste der Modelle: die PH-BVD, Boeing 777-300ER "Skteam" von KLM:
Und mein zweiter Favorit, die Obama 757-200:
Und ganz Banal wünschen Jennifer und ich uns neue Gürtel, als Luftfahrtfamilie natürlich nicht irgendeinen neuen Gürtel, sondern es muss natürlich der "Flugzeugschnallengürtel" sein, unter anderem Erhältlich bei Airliners.de:
Universell passend und ein echter Hingucker wie wir finden!
Wie eigentlich fast alle wussten, waren wir an diesem Wochenende fuer einen Wochenendtrip in Madrid. Dies war mein diesjähriges Geburttagsgeschenk für Jennifer und dieser Anlass ist natürlich auch mein nächster Anlass, um mich mal wieder hier im Blog zum Worte zu melden.
Am Freitag also früh aufgestanden und zum Flughafen, unsere Maschine ging ja schon um 09:50 Uhr nach Madrid und wir mussten ja noch einchecken und beim Billigheimer Easyjet muss man ja immer Rechtzeitig am Flughafen sein, damit man noch mitgenommen wird (die kurzen Bodenzeiten fordern Ihren Tribut).
Auf dem Hinflug sollte uns der Airbus A319 mit der Registrierung G-EZIE nach Madrid bringen, dank Jan-Luca durften wir fast als erstes ins Flugzeug einsteigen, da die Passagiere mit Kindern ja immer eine gewisse Priorität beim Boarding der Maschine genießen
Leider hat es am Freitag morgen geregnt wie junge Hunde in Amsterdam und die Security beim Boarden der Maschine war recht restriktiv, daher dieser Notschuss, sozusagen "aus der Huefte" gemacht:
Jan-Luca ganz cool am Caillou schauen:
Mama und Papa haben sich schon riesig auf das Wochenende gefreut, auch wenn Junior Vogt doch recht schlecht gelaunt war während des Fluges (man muss ja stillsitzen...)
Papa durfte dann nach der Halbzeit auch einmal am Fenster sitzen, auch wenn es auf dem Hinflug nicht wirklich etwas zu schauen gab:
Goodbye G-EZIE, vielleicht sehen wir uns bald in Amsterdam wieder:
Dann vom Flughafen zum Hotel und das Gepäck loswerden und dann die erste Erkundung in der Stadt, zum Hard Rock Cafe, die üblichen Hard Rock Souvenirs kaufen, ein guter Anlass einen ersten Überblick über die Stadt zu erhalten:
Die Plaza de Colon ist einer der Hauptplätze am lange Prachtboulevard von Madrid.
Ein wenig weiter in Richtung Atocha Station am Pasa del Prado, der Verlängerung des Prachboulevards nach Sueden, links und Rechts breite Strassen, in der Mitte ein kleiner Park inklusive Spielplatz:
Jennifer hat Ihr Leuchten in den Augen wieder, welches ich schon seit langer, langer Zeit nicht mehr gesehen habe (eigentlich seit Max gestorben ist).
Der erste gemeinsame richtige "Urlaub" seitdem wir nach Amsterdam gezogen sind, wir beide sind richtig Happy:
Wir wollen Euch ja nciht nur mit Strahlenden Gesichtern langweilen, also auch mal ein wenig Kultur, das "Mueseo del Prado" welches wir dann noch am folgenden Samstag sogar von Innen (!) besucht haben:
Unser Hauptverkehrsmittel war natürlich die Metro, hier kann sich Amsterdam noch eine ganz dicke Scheibe abschneiden, vollstaendig klimatisierte Zuege und sehr saubere Stationen. Allerdings allesamt sehr tief unter der Erde gelegen und an den meisten Stationen gibt es kaum bis sehr wenig Rolltreppen und Fahrstuehle, für Familien mit Kindern ist das Treppensteigen und Karrenschleppen nicht ganz so toll, aber der positive Eindruck der Metro hat ueberwogen, das 3 Tagesticket hat gerade einmal 11.80 Euro pro Perosn gekostet:
Am Sonnabend haben wir dann zunächst bei der Playa del Sol unsere Stadttour gestartet, die Playa del Soll soll der Legende nach der geographische Mittelpunkt des Landes sein, ab hier werden die Kilometer der Nationalstraßen, die Sternförmig von Madrid ausgehen, gezählt.
Noch ist die Playa del Sol relativ leer, es hat sich echt ausgezahlt, sich von Jan-Luca morgens um 7 Uhr wecken zu lassen und bereits gegen Zehn Uhr in der Innenstadt zu sein:
Dann von der Playa del Sol zum Prado Museum, denn der frühe Vogel fängt den Wurm, am Nachmittag war die Schlange vor dem Museum bereits einen gesamten Häuserblock lang, vor dem Prado empfängt einen die Statue des Malers Velazquez und stimmt einen bereits auf das innere des Prado ein:
Auch Madrid hat eine Art Triumphbogen, jedoch deutlich kleiner wie der in Paris:
Madrid verfügt ebenfalls über diverse Prachtbauten, das ehemalige Armeehauptquartier ist eines der Eindruckvollsten:
Madrid ist eine der Hauptstädte des Art-Deco Baustils, den ich persoenlich sehr mag. Hier das Callao Kino, eines der ersten Art-Deco Gebäude der Stadt:
Wir mussten natürlich noch was für Jan-Luca machen, also zum "Teleferico" einer 2,5 km langen Seilbahn, Sie fährt in ein Naherholungsgebiet Mitten im Herzen der Stadt:
Ein Fahrt mit dem Teleferico versorgt dann einen auch noch Quasi als Mitgift mit einem fast Postkartenreifen Panorama:
Vor dem Palacio Real gibt es dann noch einen Brunnen, wo ich mich dann doch einmal Überwunden habe, meine Kamera aus der Hand zu geben um das Obligatorische Dreierfoto zu machen:
Auch wenn die Fremdsprachenkenntnisse durch 30 Jahre Franco Diktatur stark zu Wünschen lassen, an die Touristen wurde trotzdem gedacht:
Madrid hat viele kleine Gassen und das Nachmittagslicht ist einfach Faszinierend:
Seit dem Prado Mueseum waren wir mit dem "Madrid Vision" Bus unterwegs, eine Touristen Buslinie, die mit Cabrio Doppeldecker Bussen durch die Stadt unterwegs sind. Nicht ganz Billig (17 Euro pro Nase), aber unglaublich praktisch, denn man kann auf zwei Linien jederzeit an Haltestellen aussteigen und so innerhalb begrenzter Zeit die Sehenswürdigkeiten abfahren.
Auch wenn es in Madrid deutlich später Dunkel wurde, langsam Dämmerte es auch in Madrid. Nun beganng der Optisch wirklich spektakuläre Teil, denn die Haupstrassen waren bereits mit Aktiver Weihnachtsbeleuchtung ausgestattet, wenn man es icht selber gesehen hat, die Kamera kann leider nur einen Teil dieser Grossartigen Lichterstimmung zeigen, die nun folgt:
Nun erwachte auch die Metropole richtig, die Madrilenos sind ja richtige Nachtmenschen....
Die Ampel ist übrigends kein Fremdkörper :-)
Feliz Navidad!
Am Sonntag war dann wieder Früh aufstehen dran, denn das Hotelzimmer sollte ja um 11.00 Uhr wieder frei sein, da das Wetter dann auch nicht so besonders am Morgen war, sind wir mit der Metro zum Flughafen, denn mit unserem vielen Gepäck war ein weiterer Stadtbummel nicht sinnvoll und Gefährlich und sowieso nicht zum machen war.
Die Spotterbilder stelle ich noch einmal gesondert rein, der Rückflug startete dann im Terminal 2 am Gate C48, unsere Maschine war dieses mal die G-EZIR, ebenfalls einem recht neuen Airbus A319 von Easyjet. Leider habe ich hier kein Aussenfoto, da der Akku von der grossen Kamera leer war und wir uns noch am Gate anstellen mussten, auch wenn wir wieder durch den kleinen eine Boardingpriorität hatten.
Bye Bye Madrid, beim nächsten Mal mit etwas mehr Zeit und vielleicht ohne schlechtgelauntes und Übermüdetes Kind:
Heute ist mal wieder einer dieser besonderen Tage im Amsterdam Leben: Jennifer hat Geburtstag. Also alle schnell bei uns anrufen und Gratulieren!
Jennifers VZ Profil
Today is one of these special days again in our Amsterdam Life: it is Jennifers birthday today. So quickly give Jennifer a call and send your best wishes!
Jennifers VZ Profile