Zuidoost nergens anders...

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Dennis, Jennifer, Jan-Luca, Max

May 2009 - Posts

  • Happy Birthday Maximilian Lars!

    Auch wenn es ein wenig traurig ist, moechte ich unserem ersten Sohn Maximilian Lars zu seinem vierten Geburtstag am heutigen Tage gratulieren, leider koennen wir Dir keine Geschenke mehr machen, aber ein kleines Feuerwerk kann ich trotzdem fuer Dich abfeuern und Dir im nachhinein fuer die vier Wochen die Du mit uns auf der Welt verbracht hast danken!

     

    Ohne Dich waeren Mama, Jan-Luca und Papa nicht da wo wir jetzt waeren, wir drei haben Dich ganz doll lieb und wir vermissen Dich ganz doll, schade das Du nicht bei uns sein kannst um Deinen Geburtstag mit uns zu feiern!

     

     

     

  • Himmelfahrt 2009

    Auch wenn unser Wochenende geplant eigentlich nur zwei Tage haben sollte, machte uns am Montag der Kindergarten einen kleinen Strich durch die Urlaubsplanung und ich hatte schon einmal frei um den kleinen Eigentlich am Donnerstag und Freitag zu betreuen, einen Tag danach war uns dann das Glueck doch ein wenig Hold und Jennifer bekam auch fuer den Rest der Woche frei und so hatten wir ein unverhofftes gemeinsames langes Himmelfahrts Wochendende.

    Am Donnerstag liessen wir es zunaechst sehr ruhig angehen (es war ja eh ein Feiertag) und nach einem ausgiebigen Fruehstueck haben wir uns dann langsam auf den weg zur "Kermis" gemacht, die wieder bei uns am EInkaufszentrum gastiert(e) und den gesamten Marktplatz eingenommen hatte.

    Jan-Luca war natuerlich nicht weg zu bekommen und er musste wieder Karussell fahren. Dann haben wir noch Jennifers Arbeitskollegin beim Computer ein wenig geholfen und der sowieso schon spaet begonnene Tag war genau so schnell wieder vorbei und wir waren immer noch total muede von den Wochen zuvor.

    Am Freitag wollten wir dann eigentlich einen Ausflug machen um unsere neue Heimat (noch) besser kennen zu lernen, da Jan-Luca und wir dann aber bis fast 10.30 Uhr schliefen, wurde aus unserem Ausflug nichts und wir haben den WOechentlichen Einkauf vom Sonnabend vorgezogen.

    Am Samstag war dann aber Jan-Luca's grosser Tag, bei Affenhitze und prallem Sonnenschein sind wir dann also los an ein noch fuer Jan-Luca unbekanntes Ziel, auch Ihr lieben Mitleser werdet es noch frueh genug mitbekommen.

    Das Ziel ist hier eigentlich schon klar ersichtlich, wenn man genau darauf achtet:

    Auf dem Weg nach, ja es ist Lelystad, hat Jan-Luca dann noch ein kleinen, YES Toertchen aehnlichen Kuchen sprichtwoertlich "gemampft":

    Es war ja schon Mittagszeit, und daher reichte der kleine Kuchen natuerlich nicht fuer Herrn Junior Vogt, also mussten dann insgesamt drei Mandarinen noch im ZUg dran glauben, wovon eine schon total schrecklich sauer war und Jan-Luca sich jedes mal ueber mein Gesicht kaputtgelacht hat, aber erstmal hiess es Schaelen:

     

    Nach einem kurzen Stueck mit dem Bus in Lelystad sind wir dann endlich am Aviodrome angekommen und wir wurden recht freundlich vom Fokker 50 Prototypen und einer Hawker Siddeley Hawker vor der Tuer des Aviodrome begruesst:

    Danach ging es dann erstmal in den Innenraum der Ausstellung, Thematisch sehr aufgeraeumt und sehr sinnvoll als eine Reise durch die Geschichte aufgebaut, sehr lebendige Ausstellung die mit dem klassischen Museum nicht mehr viel gemein hat, Anfassen und reinsetzen ist angesagt (natuerlich nicht bei den ganz alten Schaetzchen, aber da hat das Avidrome fuer equivalenten Ersatz gesorgt wie Ihr spaeter noch sehen werdet):

     

    Nach dem Display der Vorkriegsflugzeuge, durften Jan-Luca und Jennifer einmal in der sprichwoertlichen "Holzklasse" sitzen:

    Das hier gezeigte war ein Kabinennachbau eine Fokker XII (wenn ich es richtig gesehen habe), das ganze war dann auf Stelzen gesetzt und mit einem Bewegenden Fussboden versehen, so das man die Impression hatte, an Bord eines wirklichen Flugzeuges zu sein.

     

    Jan-Luca kannste es natuerlich nicht, das auf einmal der Boden unter Ihm wackelt und hatte dann ein bisschen Angst.

     

    Jennifer gefiel es anscheinend:

    Nach der Zeit zwischen den Weltkriegen, hat nachtuerlich noch der WW II seinen Platz im Museum, hier war das groesste Ausstellungsstueck eine JU52, die leider nicht in voller groesse in die Ausstellung passte:

     

    Ein besonderes Merkmal war dann das Seitenleitwerk, welches in dieser Form wohl nie in Deutschland ausgestellt werden wuerde:

     

    Dann ging es in die "Goldene Aera" der Verkehrsluftfahrt und der Schwerpunkt der Ausstellung des Aviodromes liegt natuerlich genau in dieser Zeit, direkt nach dem Krieg haben ja (fast) alle Airlines zunaechst mit ausgedienten Douglas DC-2 und DC-3 angefangen, auch der fliegende Hollaender unterscheidet sich da nicht grossartig:

    Auch der Bezug des Aviodromes zu Fokker ist sicherlich Verstaendlich, es werden und es wurden viele Exponate von Fokker gespendet und daher natuerlich ein grosser Focus auf Fokker und seine Erzzeugnisse, auch modernere Exponate findet man durch die Pleite von Fokker bereits um Aviodrome, unter anderem die Cockpitsektion einer Fokker 100:

    Im Vergleich dazu die doch recht "rueckstanedig" Anmutende Cockpitsektion einer Sud-Aviation Caravelle aus den 50er Jahren, nebenbei gesagt eines der Huebschesten Flugzeuge seiner Zeit:

    Dann noch einmal ein Bild vom "vliegenden Hollander" von der Aussichts- und Fotogalerie der Ausstellung:

     

    Dann ging es nach einer kurzen Toilettenpause in den Aussnbereich des Aviodromes, wo gleich der Flughafen Schiphol auf uns wartete, die replika des Terminals in Schiphol von 1928, das Original wurde leider im Zweiten Weltkrieg durch einen Bombenangriff der Deutschen zerstoert, in diesem Gebaeude sind weitere kleine Ausstellungen sowie die Abfluggates fuer die Taeglich durchzufuehrenden Rundfluege zu finden, diese sind sogar relativ bezahlbar mit 49 Euro pro 30 Minuten Rundflug (es hat mir wirklich in den Haenden gejuckt uns drei in die kleine Cessna zu setzen....)

     

    Jan-Luca durfte dann auch mal Pilot sein, er flog die Antonov AN-2 an Ihr Ziel:

    Papa musste natuerlich als Co-Pilot mitfliegen, hier wir beide beim Aussteigen:

    Dann wurde Jan-Luca ein kleine Grenzschuetzer und hat schon mal bei einem Motorrad der "Koninklijke Marechaussee" (vergleichbar mit der Bundespolizei in DEU) Probesitzen gemacht:

    Eine weitere DC-3 in der Aussenausstellung, leider ist die "Reiger" zur Zeit nicht mehr Flugfaehig:

    In der FLugzeughalle hinter der "Reiger" hat die Dutch Dakota Association Ihr Lage aufgezogen, hier werden alle Flugfaehigen Maschinen von Ihnen abgestellt, zur Zeit die einzige Flugfaehige DC-2 "Uiver" und die DC-3 in geteilter Bemalung, eine Seite MartinAir und andere Seite die AirFrance bemalung:

    Leider waren die Maschinen in der Halle nicht besonders Fotografen freundlich aufgestellt, daher nur der obige "Notschuss" wo man in Hintergrund noch den silbernen Rumpf der "Uiver" erkennen kann.

     

    Da ich ja eine kleine Fotografische vorliebe fuer Flugzeugnasen habe, konnte ich es natuerlich nicht lassen, auch hier noch mal mit dem tollen blauen Himmel ( es waren fast 28 Grad am Samstag in Lelystad) ein Foto zu machen:

     

     

    Dann kamen wir am Spielplatz des Aviodrome vorbei, hier wollte Jan-Luca eigentlich rutschen, aber unser kleiner Hasenfuss hat es sich dann doch anders ueberlegt und ist wieder umgedrecht, nachdem er schon auf der Rutsche gesessen hatte, danach sagte er zu uns dann nur noch: "Mama, Papa, steil, nee"

     

    Dann hatte ich endlich Gelegenheit, die "Connie" einmal ohne Mechaniker zu Fotografieren, ein weiterer "Fliegender Hollaender":

    Dann ging es zum Schluss noch zu meinem persoenlichen Highlight, zwar nicht die einzige Boeing 747 in einem Museum, aber wohl noch eine der Authentischten Maschinen die ausgestellt sind:

    Wenn man direkt vor bzw. unter der Maschine steht, dan bekommt man schon eine ziemliche Gaensehaut, man sieht die 747 zwar jeden Tag irgendwo am Himmel, aber einfach mal ohne Zeitlimit alles anschauen wo man als Passagier normalerweise nicht hinschauen kann, ist schon etwas besonderes und die 15.75 Euro Eintrittsgeld auf jeden Fall wert, hier habe ich auch dann meine Hoehenangst ueberwunden um an Bord der Maschine zu kommen denn der EIngang zum RUndgang durch die Maschine findet durch die Eintrittsluke des Oberdecks, etwa 20 Meter ueber dem Bodem im umgerechneten dritten Stockwerk statt, dorthin fuehrte Natuerlich nur eine eingeruestete Treppe aus Geruestteilen zusammen gebaut, man beachte die abgestellten, noch Flugfaehigen Maschinen im Hintergrund:

    Und natuerlich durfte Jan-Luca dann einmal auch nach der Holzklasse in der Business Class sitzen, "ich bin muede, aaaaeeeeehmmmmm, lasst mich schlafen, GAAAAEEEEEHHHHNNN"

    Und wer denkt die Rauchmelder in den Toiletten seien nur Atrappen, hier der Gegenbeweis, hier das Alarmpanel fuer die Cabin Crew, ein Zeichen dafuer wie Authentische die Maschine belassen worden ist vom Aviodrome und Ihren Verantwortlichen:

    Ein kleiner Anruf bei der Familie gefaellig?Selbst die SAT Phones sind noch vorhanden....

    Und Hier koennt Ihr unser neues Heimkino sehen ;-)

    "Mein Flugzeug, ich will hier nicht weg, ich will die Treppe fahren!"

    Amerikanische Logik an einer Boeing 747:

    Auch fuer unsere Freunde von "catch the beacon" gab es was an der PH-BUK:

     

    Und nun darf Jan-Luca endlich die Treppe zur PH-BUK fahren, alles aussteigen bitte!

    Und noch einmal die "Nase', da bekomtm man irgendwie wehmut wenn man weiss das diese alte Lady wohl nie wieder aus eigenen Kraeften abheben wird....

    Hihi, hoffentlich macht jetzt keiner den Motor an:

    Denn hier passe ich mindestens 3 mal rein:

     

    Und "Daddy" auch total happy vor und unter seinem Lieblingsflugzeug zu stehen:

     

    Man wird ja mal ein wenig traeumen duerfen oder? "Warum ist das nicht mein Flugzeug, dann wuerde ich hier drin Wohnen wollen...."

    Wer weiss was das ist, gewinnt einen Blog Eintrag nach Wahl:

    Nachdem wir dann puenktlich um 1700 Uhr fertig waren (das Aviodrome schliesst um 17 Uhr), sind wir dann wieder zurueck gefahren, Jan_Luca hat allerdings schon im Bus zum Bahnhof die Waffen gestreckt und ist innerhalb von 5 Minuten tief und fest eingeschlafen:

    Ich hoffe unsere kleine exkursion vom letzten Sonnabend hat wieder gefallen, in den naechsten Tagen wird noch ein weiterer Bericht ueber den Sonntag folgen, wo wir noch ganz relaxed "op Schiphol" waren um ein wenig zu Spotten.....

     

    Liebe Gruesse aus der (zweit)schoensten Stadt der Welt von uns dreien

     

    Jan-Luca, Jennifer und Dennis

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Ein Total Verregnetes Wochenende in Amsterdam

    So langsam wird es ja in unserem Blog ein wenig zur Tradition, das wir uns am Montag mit einem kleinen "Lebenszeichen" zu Worte melden.

    Dieses mal gibt es nicht viel zu berichten, ausser das unser Wochenende irgendwie total verregnet war und wir daher nicht so viel draussen tun konnten.

    Also haben wir einmal ein Home-Weekeinde gemacht und alles ein wenig lockerer daheim zugehen lassen und den Akku ein wenig aufgetankt von der Anstrengenden Woche.

    Eines muss ich jedoch zu meiner Schande noch loswerden als ich nach langer Zeit mal wieder bei Jan im Blog vorbeischaute und da den letzten EIntrag gesehen hatte, den mein alter Arbeitskollege hat es geschafft seine Freundin Steffi dann doch zu Ehelichen und in den Honeymoon in die DomRep (?!) zu fliegen, von unserer Seite also auch einmal (auch wenn arg verspaetet):

    Hoerra, Hoerra en Gefeliciteerd!!

    Jan-Luca war dieses Wochenende nicht besonders gut drauf und hat sich eigentlich bei jeder kleinigkeit gegen die Entscheidungen seiner Eltern auf die Hinterfuesse gestellt, sein Lieblingswort ist zur Zeit "Nee", was uns das eine oder andere mal doch ganz schoen an den Rand der Selbstbeherrschung gebracht hat und wir leider ein wenig Konsequenter mit Ihm sein mussten als uns eigentlich lieb war...

     

    Aber nichts desto trotz oder gerade deswegen sind wieder ein paar Bilder entstanden, die Ich Euch Website besuchern nicht vorenthalten moechte, Jan-Luca unser kleiner Purzelmann:

    Purzelmann

    Danach wollte Jan_luca am Sonnabend Duschen und natuerlich seinen neuen Bademantel von Ur- Oma und Oma ausprobieren, passen tut er schon ganz gut und er gefaeltl Jan-Luca sichtlich:

     

    Danach hatte Jan-Luca sich beim toben ein bisschen den Daumen verdreht und unsere kleine "Memme" musste von Papa einen Verband bekommen:

    Am Sonntag wollte Jan-Luca abends dann wollte Jan-Luca beim Essen machen helfen (wie fast jeden Abend), es endete dann aber mit einer kleinen Dusche im Abwaschbecken in der Kueche, man sieht hoffentlich das wir ausnahmeweise mal alle ein bisschen Spass dran hatten, obwohl danach die Kueche ganz schoen unter Wasser stand:

    Zum Schluss gab es noch das Typishce "Ich kann doch keinem etwas zu leide tun" Bild von Jan-Luca, die Wassertropfen verraten Ihn aber trotzdem:

     

    So das war unser Wochenanfaengliches Lebenszeichen fuer diese Woche, auch wenn nicht viel passiert ist, hoffe ich es hat trotzdem gefallen.

     

     

     

     

    Posted May 18 2009, 12:43 PM by Dennis Vogt with 1 comment(s)
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  • Neumuenster - Wochenende Mei 2009

    So nun moechte ich mich mal wieder auch in unserem Blog zum Worte melden und von unseren "Wochenendkurzurlaub" in Neumuenster berichten.

     

    Nachdem Jan-Luca bereits eine Woche vorher mit Oma und Opa nach Neumuenster gefahren ist, war es natuerlich auch irgendwann mal wieder Zeit, Junior-Vogt wieder bei Oma & Opa abzuholen.

    Nachdem Jennifer und ich also eine Woche Urlaub in der "KFZ" (KinderFreie Zone) in Amsterdam verbracht hatten, reisten wir am Freitag dem "Tag der Arbeit" mit dem ueblichen Zug ueber Osnabrueck nach Hamburg. Das ganze natuerlich zu einem konkurrenzlosen Preis von 19 Euro pro person, da wir ja immer erst ab der Grenze zahlen muessen.

    In Hamburg dann am Abend angekommen, hat meine Mama uns noch Ihre kleine "Knutschkugel" fuer das Wochenende zur Verfuegung gestellt (nochmals vielen Herzlichen Dank dafuer von uns dreien) und wir sind weiter nach Neumuenster gefahren, bei Ihren Eltern dann sher spaet angekommen, noch ein bisschen geschnackt und dann schnell ins Bett, um fuer den naechsten morgen Fit zu sein, denn wir hatten ein enges Programm am Sonnabend.

     

    Angefangen hat es dann mit dem Wiedersehen morgends mit Jan-Luca beim aufstehen, fortgesetzt haben wir es dann mit einem Fruehstueck bei Ihren Eltern und dann einem kleinen Shopping vormittag und einem Besuch bei Max, wo sein Grab nach einem Jahr dann doch in einem etwas bemitleidenswerten Zustand war, das also dann aufgeraeumt und mit neuen Blumen versehen:

     

    Grab Max

     

    Danach ging es zurueck zu Jennifers Eltern zum Mittag und anschliessenden Spielplatznachmittag im Erlebniswald Trappenkamp.

    Dort angekommen war Jan-Luca eigentlich total muede und im Auto immer kurz vorm Einschlafen, eber so bald er den Spielplatz gesehen hatte, war die Muedigkeit wieder weg und er schnappte sich gleich seine Mama Jennifer und wollte erstmal auf den Berg klettern:

     

    Nachdem der Bergkamm Jan-Luca zum Streichelzoo gelenkt hatte, ging es dann erstmal wie ein Hahn im Korb Ziegen aergern:

     

    Danach auf zum Wasserspielplatz (Anm. des Autors: oh mann war das ein Stress Ihn da wieder weg zu bekommen...) und auf ein grosses Klettergeruest geklimmt:

     

    Mama ist dann schon die ganze Zeit total warm gewesen, das Make-Up laesst gruessen:

    Danach hat sich dann Generation 3 der Familie Vogt auf einem Karrussell versammelt um gemeinsam zu fahren, die grossen Voegte mussten natuerlich anschieben, wer sonst?

    EIgentlich wollte Jan-Luca ja als allererstes zur Tunnelrutsche, aber die stand diesmal etwas spaeter auf dem Programm, natuerlich ist unser grosser Hasenfuss nicht ohne Mama gerutscht:

     

    Selbstverstaendlich ist auch Papa nciht verschont geblieben, obwohl die Kamera- und Fotografenstrategie an diesem Tag recht erfolgreich war:

    Danach ging es weiter zur Seilbahn, die kann Jan-Luca ja schon ganz alleine fahren als (fast) grosser Junge:

     

     

    Danach dann lagsam wieder richtig Ausgang geschlendert, die Generation Nr. 2 macht noch eine kurze Pause auf der Bank:

     

    Abends dann noch mit Jennifers besten Freundin in unser ehemaliges Stammrestaurant, in Klatsch Palais, die Wiedersehensfreude war Phaenomenal:

     

    Am SOnntag morgen sind Mama und Papa dann zwar ein wenig zerknittert aus dem Bett gekommen, aber es war ja schliesslich Jan-Luca's grosser Tag, sein dritter Geburtstag, hier stimmt dann ein guter Spruch, den ich immer bei meiner Lieblingsserie "BattleStart Galactica" hoere:

    "es war schon einmal alles uns es wird alles noch genau so wieder sein"

     

    Die Parallelen zum letzen Jahr sind schon gewalting, denn Jan-Luca ist zu seinem zweiten Geburtstag auch zum ersten Mal nach Holland gekommen und hatte seinen "Verjaardag" ebenfalls auf Reisen verbracht (wobei wir morgends noch nicht wussten wie lang die Reise diesmal wirklich werden wird....), irgendwie ein wenig unheimlich so in der Retrospektive auf die letzten Monate.......

     

    Nicht desto trotz benoetigt dieser BLogeintrag natuerlich das Typische Kindergeburtstagmotiv, das Geschenke auspacken:

    Danach dann langsam zu Oma gefahren um das Auto wieder abzugeben, Oma hat uns dann noch zum Dammtor Bahnhof gebracht, wo dieses Abschiedsbild entstanden ist, btw liebe Mama, hier siehst du mit Jan-Luca richtig toll aus....

     

     

    Dann auf der Rueckreise hat uns das Pech dann doch noch eingeholt (ich glaube das ist meine unterschwellige negative Ausstrahlung auf die Bahn) und wir hatten schon zum Beginn der Reise gleich eine wegen Kindern gesperrte Bahnstrecke nach Bremen und 25 Minuten verspaetung die dann auf insgesamt 35 Minuten durch diverse zusatzereignisse anwuch, die uns dann zwei Stunden in Osnabrueck haben warten lassen muessen um den naechsten ZUg nach Hause zu bekommen.

     

    So gegen elf Uhr abends waren wir dann schlussendlich mit knapp 3 Stunden Verspaetung spaet abend daheim und muede und kaputt, aber ziemlich froh wieder in unseren 4 Waenden zu sein, auch wenn es schoene 3 Tage mit Jennifers Familie waren.

     

     

     

     

     

     

     

     

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